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Zeckengefahr für Hunde? Fragen und Antworten
 

Welche Zecken gibt es wo und wann?

Seit jeher hierzulande aktiv ist der gemeine Holzbock (Ixodes ricinus). Diese bekannteste Schildzecke ist in Deutschland der alleinige Überträger der Borreliose (s.u.), der Hauptüberträger der Frühsommermeningoenzephalitis (FSME, s.u.) und der Hauptüberträger der Anaplasmose für Hund und Mensch.
Der Holzbock lauert meist in Wiesen und Hecken, Wäldern, Parks und an Wegrändern. Nirgendwo ist man vor ihm sicher, in Großstädten wurden Menschen in ihrem hauseigenen Garten durch den Holzbock mit Borreliose infiziert!
Eine zunehmend größere Gefahr, da über ganz Deutschland verbreitet, stellt in den letzten Jahren die Auwaldzecke (Buntzecke/ Dermacentor reticularis) dar. Sie lebt am liebsten (aber nicht ausschließlich!) in feuchteren Gebieten (v.a. Moore, Auwälder, Laubwälder) und überträgt die sogenannte Hundemalaria (Babesiose, s.u.).
Weiters genannt werden muß die braune Hundezecke (Riphicephalus sanguineus), Überträger der Ehrlichiose (s.u.) des Hundes. Außerdem überträgt sie eine mildere Form der Babesiose sowie die Hepatozoonose. Ursprünglich aus Nordafrika stammend, bevorzugt sie warmes und trockenes Klima. Mittlerweile kommt sie weltweit vor, gehäuft in Südeuropa jedoch auch hierzulande (-> "Klimawandel").
Da sie es trocken und warm liebt, ist sie nicht selten in Ställen, Zwingern und Wohnungen anzutreffen!
Zusammenfassend muss man folgern: Zeckengefahr lauert überall und aufgrund der immer milder werdenden Winter hierzulande sogar ganzjährig. Ich habe die erste Zecke 2007 bei einem Patienten im Januar entfernt!
Die Vorstellung, man müsse Hunde nur gegen Zecken schützen, wenn man ins Ausland oder in den bayrischen Wald verreist, ist Jahrzehnte veraltet und sehr gefährlich.

Welche Erkrankungen übertragen sie in Deutschland?

Die Borreliose:

Die auch als Lyme-Krankheit bekannte Infektion wird verursacht durch ein Bakterium namens Borrelia und kann viele Säugetiere incl. des Menschen befallen.
Sie wird hierzulande v.a. durch den Zeckenbiß des gemeinen Holzbocks übertragen. Die meisten Hunde, die infiziert werden, erkranken nicht an Borreliose, die Erreger werden erfolgreich von ihrem Immunsystem abgewehrt. Einige Hunde erkranken jedoch und dann ist die Erkrankung meist außerordentlich schwer, langwierig und manchmal auch tödlich. Die Erkrankung hat sehr viele Gesichter und die Diagnostik ist außergewöhnlich schwierig. Nur im typischen Fall zeigt sie sich als wiederkehrende Gelenkentzündung mit evtl. Fieberschüben, geschwollenen Gelenken der Gliedmaßen und (wechselnder) Lahmheit, oft erst Wochen bis Monate nach dem Zeckenbiß. Es können aber auch sehr viele andere Organe / Organsysteme befallen werden (Muskeln, Nerven, Magen-Darmtrakt, Haut, Gehirn), so daß es zu den unterschiedlichsten Krankheitsanzeichen kommen kann. Infizierte Hunde können keine anderen Hunde oder Menschen anstecken. Das beim Menschen bekannte Frühanzeichen des sich um die Bissstelle entwickelnden roten Hofes, der sich zunehmend nach außen verbreitert (Erythema migrans), ist beim Hund eher selten und aufgrund des Fells auch schwerer auszumachen.

Die Anaplasmose:

Der Erreger Anaplasma phagocytophilum ist obgleich mehrfach umbenannt bereits seit langem bekannt, doch erst in den letzten Jahren wird (auch in der Humanmedizin) seine Bedeutung als Krankheitserreger erkannt. Die Anaplasmose wird auch durch den Holzbock übertragen und ist eine bakterielle Infektion (Rickettsiose), die beim Hund zu ganz ähnlichen Anzeichen wie die Borreliose führen kann. Auch hier sind typische Anzeichen Allgemeinsymptome wie Fieber, allg. Schwäche, Muskelschmerzen, Gelenkschwellungen aber auch Durchfall, Lymphknotenschwellungen, Erkrankungen der Leber, der Milz, des Knochenmarks und sogar des Gehirns. Die Behandlung mittels Antibiose (Doxycyclin) ist gegenüber der Borreliose meist erfolgreicher.

Die Ehrlichiose:

Diese von der braunen Hundezecke übertragene Rickettsiose (bakterielle Infektion) kommt hierzulande eher ausnahmsweise vor. V.a. durch eingeschleppte Zecken aus den Mittelmeerländern (Tierheime/ Stationen von Tierschutzorganisationen). Aber auch in Deutschland ist die braune Hundezecke aufgrund des Klimawandels zunehmend heimisch geworden. Die meisten mit Hundeehrlichiose infizierten Vierbeiner komen jedoch weiterhin aus Spanien, Italien, Griechenland, Portugal, Südfrankreich und der Türkei oder waren dort in Urlaub.
Die Ehrlichien befallen v.a. weiße Blutkörperchen und führen im akuten Verlauf zu massiven Krankheitsanzeichen mit allgemeiner Schwäche, Fieber, Milzschwellung, Muskelschmerzen und starken Veränderungen des Blutbildes (Panzytopenie; Anämie) ein bis drei Wochen nach dem Zeckenbiß. Die akute Erkrankung dauert bis zu vier Wochen und kann tödlich ausgehen! Aber auch ein chronischer Verlauf mit milderen Anzeichen (allg. Leistungsverminderung, Muskelschmerzen, ZNS-Symptome, Bindehautentzündung, Blutungen, Nasenbluten, etc.) über Monate hinweg ist nicht selten. Die Erkrankung kann gut diagnostiziert werden und ist mit Antibiotika (Doxycyclin, oft in mehreren Zyklen und über mehrere Wochen!) recht gut behandelbar.

Die Babesiose:

Die auch als "Hundemalaria" bezeichnete schwere und oftmals tödlich ausgehende Einzeller-Infektion (Erreger ist der Protozoe Babesia canis canis bzw. bei der milder verlaufenden Variante Babesia vogeli)
wird durch die Auwaldzecke übertragen.
Noch vor wenigen Jahrzehnten war diese Erkrankung in Deutschland kaum bekannt. Erst in den ´90er Jahren kam es zu endemischen Ausbrüchen hierzulande. Mittlerweile ist die Auwaldzecke mitsamt ihres Erregers über ganz Deutschland verbreitet. Der Parasit befällt die roten Blutkörperchen der betroffenen Hunde und ein bis vier Wochen nach Zeckenbiß stellt sich eine massive hämolytische Anämie ein, d.h.: die betroffenen roten Blutkörperchen gehen massenweise zu Grunde. Daraus resultiert v.a. zunächst eine Blutarmut, ferner als Folge Gelbsucht und Organschäden (Leber/ Niere). Die Erkrankung kann auch milde verlaufen aber meist sind die Hunde schwer krank, haben hohes Fieber, dunklen Urin, blasse Schleimhäute und zeigen hochgradige Schwäche. Eine Behandlung muss rasch einsetzen, was dadurch erschwert wird, daß das bestwirksamste Medikament gegen Babesiose in Deutschland immer noch nicht zugelassen ist und nur aus dem Ausland bezogen werden kann!


FSME:

Die Frühsommermeningoenzephalitis ist eine schwere und (beim Menschen wie beim Hund) potenziell tödliche Hirnentzündung durch eine v.a. vom Holzbock , aber auch von allen anderen Zeckenarten übertragenen Virusinfektion. Während man früher annahm, daß nur Menschen erkranken und Hunde kaum empfänglich seien, sind ebenfalls in jüngerer Zeit viele schwere Krankheitsfälle labordiagnostisch bewiesen worden. Allerdings muß man sagen, daß diese Infektion von allen hier genannten durch Zecken übertragene Erkrankungen in der Häufigkeit noch an letzter Stelle rangiert, da auch in Endemiegebieten (Region, in der eine Infektionskrankheit gehäuft auftritt) "nur" 1- 10 % der Zecken mit dem FSME-Virus infiziert sind. Diese Gebiete vergrößern und verändern sich jedoch stetig, so daß man sich nicht mehr sicher wähnen sollte.
Die Erkrankung kann nicht ursächlich behandelt werden, lediglich die Beschwerden können gemildert werden, bis der Körper den Kampf gewinnt (falls er es denn schafft)- leider sind oft Spätfolgen zu beobachten. Die Anzeichen im typischen Fall sind hohes Fieber, Kopf- und Nackenschmerzen, Krampfanfälle, Nackensteifigkeit und viele Formen von Verhaltensstörungen. Die Anzeichen treten meist schon wenige Tage nach dem Zeckenbiß auf .

Die Zeckenlähmung:

Alle weiblichen Zecken können während der Zeit, in der sie Eier in sich tragen, mit dem Zeckenbiß über ihren Speichel ein Nervengift in das Opfer injizieren, das zu einer Lähmung der Muskulatur in Bißnähe führt. So kann ein Bein in Bißnähe komplett gelähmt werden - sogar eine mehrere Wochen andauernde Lähmung aller Gliedmaßen ist beschrieben worden (Tetraparese -> Guillain-Barre-Syndrom durch Zeckenbiß). Diese "Nebenwirkung" eines Zeckenbisses ist jedoch eher selten anzutreffen.

weitere Erkrankungen:

Zu den hier genannten Erkrankungen, die durch Zecken in Deutschland übertragen werden können, kommen eine Vielzahl weiterer Errankungen die (noch) keinen Einzug in unsere Breitengrade genommen haben, wohl aber Ihre Hunde in den Mittelmeerländern und den Tropen gefährden können. Zu nennen sind diesbezüglich v.a. die Hämobartonellose, die Hepatozoonose sowie das häufig in Südfrankreich anzutreffende "Mediterranean spotted fever" durch Rickettsia conorii.

Können diese Krankheiten von infizierten Hunden auf andere Hunde oder gar den Menschen übertragen werden?

Nein! Obwohl einige dieser Erkrankungen (Borreliose, Anaplasmose, FSME) sowohl Menschen als auch Hunde befallen können, ist die Infektion von Hund zu Mensch und umgekehrt nahezu unmöglich.
Die Infektion ist in jedem Fall an den Überträger (Vektor) gebunden, d.h., dieselbe Zecke müßte sich zunächst selbst beim infizierten Hund infizieren und DANACH den Menschen beißen (und zwar jeweils mehrere Stunden lang!). Aus diesem Grund ist auch eine Infektion von Hund zu Hund auszuschließen.

Was tun, wenn eine Zecke am Hund gefunden wird?

Die Zecke muß dringend und zeitnah entfernt werden. Es ist gefährlich für den Hund, damit bis zum nächsten Morgen zu warten, weil dann der Tierarzt Sprechstunde hat. Ekel muß überwunden und die Technik beherrscht werden - und das ist ganz einfach, fragen Sie Ihren Tierarzt. Die Eile hat folgenden Grund: Von der FSME abgesehen, muß die Zecke bei allen Krankheiten mindestens 8-10 Stunden saugen, um über ihren Speichel die Infektionserreger zu übertragen. Wenn Sie die Zecke frühzeitig entfernen, können Sie die Infektion verhindern! Ist sie erst einmal vollgesogen und erbsen- bis bohnendick, ist es meist zu spät.
Zecken haben kein Gewinde! D.h., ist ist nicht wichtig, in welche Richtung man sie herausdreht. Man muß sie nicht einmal drehen, sondern "nur" ihre Beiß- und Stechwerkzeuge aus der Haut herausziehen (meiner Erfahrung nach gelingt dies jedoch entgegen neuerer Weisheiten durch Drehen am besten). Der Zeckenkopf befindet sich direkt auf der Haut des Hundes, d.h., man greift mit dem betreffenden Werkzeug (Pinzette, Zeckenzange, Zeckenhebel) ZWISCHEN den Leib der Zecke und die Haut des Hundes. Greifen des Zeckenleibes bzw. Druck auf diesen sollte vermieden werden, da dies häufig dazu führt, daß der Zeckenkopf abreißt. Leitsatz: So nah an der Haut wie möglich greifen.
Aber auch eine durch Kopfabriss getötete Zecke ist besser als eine lebende saugende, da sie keine Krankheiten mehr übertrage kann! Ein Behandeln der Zecke vor dem Entfernen mit Öl oder anderen Substanzen ist Schmarrn und schädlich, da die Zecke im folgenden Todeskampf unter Umständen noch heftiger Speichel in den Hundeorganismus entlässt.
Befindet sich die Zecke an einem schwer zugänglichen Ort, so daß sie durch die Abwehrbewegungen des Hundes nicht zu greifen ist, sollte ein Tierarzt die Entfernung übernehmen (auch, wenn dies eine Notdienst-Abrechnung bedeutet).
Es ist sinnvoll, die Zecke nach der Entfernung in einer Tüte oder einem Döschen aufzuheben und mit zum Tierarzt zu nehmen. Anhand der Artbestimmung kann der Tierarzt oder ein entsprechendes Labor eingrenzen, welches Infektionspotenzial besteht. Außerdem kann die zecke selbst auf bestimmte Infektionen hin (Borreliose/FSME) untersucht werden, wenn sie in ein dafür spezialisiertes Labor Labor versendet wird. So kann u. U. bereits frühzeitig eine Verdachtsbehandlung erfolgen, noch bevor die Krankheit beim Hund labordiagnostisch festgestellt werden kann (Inkubationszeit + Zeit bis zum Nachweis von Antikörpern).

Ist es schlimm, wenn der Kopf stecken bleibt?

Nein! Die Zecke ist tot und stellt keine Gefahr mehr dar. Die verbliebenen Mundwerkzeuge/ Kopfteile können auch noch am Folgetag durch den Tierarzt entfernt werden. Das Schlimmste, was dadurch zu befürchten ist, stellt eine granulomatöse lokale Entzündung der Haut dar als Abwehrreaktion auf die Fremdkörper, vergleichbar mit einem Eiterpickel.

Kann man gegen Zecken impfen?

Nein! Man kann gegen einen Erregertyp der Borreliose impfen, der hierzulande am häufigsten krankheitsauslösend ist (Virbagen Canis B, Fa Virbac). Damit haben die Hunde dem Menschen einen Schutz voraus, denn Menschen können noch nicht gegen Borreliose geimpft werden, allerdings können Menschen gegen FSME geimpft werden, was aufgrund der zunehmenden Gefahr durch Zecken durchaus ratsam ist, besonders für Familien mit Kindern, die sich häufig in freier Natur bewegen.
Zur Borreliose-Impfung für den Hund: Von heftigen Nebenwirkungen wird jedoch ab und an berichtet. Fakt ist, daß der Impfstoff gegen Borreliose schützen kann. Fakt ist jedoch auch, daß dieser Schutz nicht sicher ist und daß er natürlich außerdem nicht gegen die anderen beschriebenen Krankheiten besteht und schon gar nicht gegen den Zeckenbiß an und für sich. Fazit: Eine gute zusätzliche Maßnahme gegen die Borreliose neben der wichtigeren Antizecken-Prophylaxe (s.u.).

Was ist der beste Schutz?

Leider gibt es nach meiner Ansicht und Erfahrung noch kein biologisches Mittel für sicheren Zeckenschutz.
Die einzige verantwortbare Alternative zu "chemischen Antiparasitaria" stellt das tägliche zentimeterweise Absuchen des kompletten Hundekörpers nach Zecken und Entfernung dieser dar, was allerdings nur bei sehr kurzhaarigen Hunden und viel Freizeit zu bewerkstelligen sein dürfte, denn wenn die Zecke bereits so groß ist, daß man sie ertasten kann, hat sie schon viele Stunden gesaugt!
Aus meiner täglichen Praxiserfahrung kann ich zwei Wirkstoffe empfehlen, die als Spot on (Verfahren, zum Auftragen von Arzneimitteln auf die Haut) zur Zeit als sehr sicher anzusehen sind. Sicher sind die Wirkstoffe dann, wenn die Zecke nach Kontakt mit der Haut oder kurz nach dem Biß abstirbt, ohne die Zeit zu haben, Infektionen zu übertragen. Scheinbar haben diese Wirkstoffe zudem einen gewissen repellierenden Effekt, d.h. eine abschreckende Wirkung auf die Zecke, so daß sie sich gar nicht erst auf den Hund begibt (dies ist jedoch aus meiner Erfahrung bisher noch keinem Wirkstoff zufriedenstellend gelungen).
Die beste Erfahrung habe ich mit dem Wirkstoff Permethrin. Nachteilig bei diesem Stoff ist eine (selten anzutreffende) Unverträglichkeitsreaktion bei manchen Hunden, die an der Auftragstelle Haarausfall bis hin zu schweren Ekzemen zur Folge haben kann.
Für diese Hunde kann alternativ auf Pyriprol-Präparate zurückgegriffen werden, die ersten Erfahrungen meinerseits mit diesem Wirkstoff sind sehr gut.
Alle im Zoofachhandel und die meisten in Apotheken vertriebenen Zeckenschutzmittel kann ich nur als mangelhaft bis ungenügend bewerten. Besonders die beliebten Zecken- und Flohhalsbänder sind allenfalls geeignet, die Fische der Teiche zu vergiften, in denen Ihr Hund badet, nicht jedoch, um wirksamen Zeckenschutz zu gewähren. Eine Ausnahme stellt ein Zeckenhalsband dar, was allerdings nur über den Tierarzt erhältlich ist und über den Wirkstoff Deltamethrin (dieselbe Wirkstofffamilie wie Permethrin) funktioniert.

Hilft auch Knoblauch?

Nein! Ein Ammenmärchen, das sich immer noch unter den Hundebesitzern hält, ist die Verfütterung von Knoblauch an unsere armen Vierbeiner als Schutz vor Zecken. Dies ist nicht nur nachweislich medizinischer Unfug, sondern (abgesehen von den Infektionsgefahren, denen der Hund durch diesen Schein-Schutz ausgesetzt wird) zudem gesundheitsschädlich, da Knoblauch für Hunde stark giftig ist. (kann zu hämolytischer Anämie führen). Auch andere (spirituelle) Verfahren wie das Tragen von Amuletten etc., die über bioenergetische Strahlung eine Zecke fernhalten sollen, sollte man als verantwortlicher Hundehalter höchstens als zusätzliche Sicherheit verwenden, denn ihre Wirkung ist nicht verläßlich, die oben genannten Krankheiten jedoch sind eine reale Gefahr für Leib und Leben Ihres Hundes.